Die Opti 2019 – Hin- und wieder zurück, eine Reise als Augenoptiker/in


 
Der Plan stand. Wir wollten zusammen als Ausbildende in der Augenoptik die Opti 2019 besuchen. Also machten wir auf ins verschneite München. Mit unterschiedlichen Erwartungen erreichten wir samstagmorgens die Messehallen, trotz der frühen Uhrzeit waren sie schon ziemlich gut besucht. Das erste Ziel waren die drei Hallen der Fassungshersteller, welche aus den unterschiedlichsten Ländern kamen und dementsprechend eine große Vielfalt an Angeboten dabei hatten.
Auch als Berufsschüler/in wurde man herzlich aufgenommen und über die neuesten Materialien, Formen und Farben aufgeklärt, die es 2019 geben sollte. Teilweise hat man innovative Unternehmen wie zum Beispiel „Unbreakable“ kennengelernt, welche eine Brille hergestellt haben, die sowohl als normale Korrektur- oder auch als Skibrille mitsamt Glas unzerstörbar ist. Beeindruckend fand ich auch einen Hersteller, der seine kompletten Fassungen aus Kupfer fertigte und seine Vielfalt an Farben durch Korrosion oder Verbindungen mit anderen Materialien, z.B. Stein, erreichte. Flair organisierte einen Zeichner um die Besucher an den Messestand heranzulocken, es entstand eine Menschentraube und auch wir waren begeistert und ließen uns zeichnen. Die anderen drei Hallen waren gefüllt mit den Glasherstellern, Kontaktlinsenanbietern, Vertretern von Pflegemitteln oder auch für die Innenausstattung des Ladens selbst. Hier waren auch die Riesen wie Zeiss, Rodenstock, Essilor, etc. vertreten, welche den Kleineren Ständen die Show stahlen. Hier konnte man auch interessante Neuheiten kennenlernen, wie beispielsweise eine sehr wirksame Technik um das Beschlagen von Gläsern zu verhindern. Alles in Allem kann man sagen, dass wir von der Opti auf jeden Fall viele Eindrücke mitgenommen haben.
 

Autorin: C. Rigoll, N. El Haddar, S. Zekiriva



 


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