Mit ERASMUS+ nach Mazedonien


Unsere Schülerin Frau Anastassia Zverko und unser Schüler Adrian Schmitz werden die nächsten vier Wochen am malerischen Ohrid-See in Mazedonien verbringen. Seit 1979 ist der See Unesco-Welterbe. Der Ohrid-See gilt als der älteste See der Erde und ist über 280 m tief. In dem äußerst klaren Wasser leben viele Tierarten, die nur dort vorkommen.
Das Hydrobiologische Institut in Ohrid erforscht und überwacht die Reinheit des Sees. Zu den Aufgaben gehört die Aufzucht der berühmten Ohrid-Forelle, die vor ein paar Jahren noch vom Aussterben bedroht war. Die Gegend um den Ohrid-See ist bei Urlaubern äußerst beliebt.
Frau Zverko und Herr Schmitz werden ihr vierwöchiges Praktikum, das sie im Rahmen ihrer Ausbildung zur/zum Umweltschutztechnischen Assistentin/Assistenten am Friedrich-Albert-Lange-Berufskollegs absolvieren, am Hydrobiologische Institut in Ohrid verbringen. Vor Ort werden sie betreut durch Frau Prof. Dr. Elizabeta Veljanoska-Sarafiloska, der Leiterin der Abteilung Physikalisch-chemische Forschung und ihrem Mitarbeiter Herrn Prof. Sasho Trajanovski.
Aber auch das Friedrich-Albert-Lange-Berufskolleg wird in engem Kontakt mit den beiden Praktikanten sein. Frau Lisa Schlüter, Organisatorin und Beauftragte für das Erasmus+-Projekt, und Frau Dr. Melanie Bredenhagen, Praktikumsbetreuerin für die Umweltschutztechnischen Assistenten, werden ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das Praktikum wird vom Erasmus+-Programm finanziell gefördert.
Die Lehrerinnen Frau Dr. Melanie Bredenhagen und Frau Sabine Loibingdorfer konnten sich im Vorfeld von der Arbeit des Hydrobiologischen Instituts bei einem Besuch in Ohrid überzeugen. Sie sind von Frau Prof. Veljanoska-Sarafiloska, Herrn Prof. Trajanovski und den übrigen Mitarbeitern des Instituts äußerst herzlich aufgenommen worden.

Prof. Elizabeta Veljanoska-Sarafiloska, Dr. Melanie Bredenhagen, Prof. Sasho Trajanovski, Sabine Loibingdorfer (von links nach rechts)


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